Ausgabe 10 vom 14. Mai 2008
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 Adieu Kirchenbote
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Alt und Neu –
Auf der Schwelle zwischen dem letzten «Kirchenboten» und der neuen Zeitung «reformiert.»: ein Dossier darüber, wie Altes verschwindet und Neues kommt.
> Neues braucht Zeit
> Vom Umkrempeln von Wohnungen und Zeitungen
> Brief – E-Mail
> Nickendes Negerlein – Spendenmarketing
> Kirchenbote – «reformiert.»
> Fahrkarte aus Karton – MMS-Billet
> Schwarze Kleidung – T-Shirt
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Dilemma wird immer grösser
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MEINUNG
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«Hoffentlich kein weiteres seichtes Heftli»
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Adieu Kirchenbote –
Die letzte Nummer mit dem Titel «Kirchenbote» liegt vor. Was bedeutet das für die Lesenden, und was erwarten diese vom neuen «reformiert.»?
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«Israel verliert seine Seele»
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60 Jahre Israel –
Für Helen Stückelberger ist das Jubiläum der Staatsgründung «fast nur Schmerz». Als junge Frau leistete sie begeistert Kibbuz-Einsätze. Später entdeckte sie die Not der Palästinenser.
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Will der Pfarrer Obama als Präsidenten verhindern?
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Jeremiah Wright –
Die rassistischen Aussagen des schwarzen Pfarrers bringen Obama in Bedrängnis. Dahinter stecke Kalkül, vermutet die Amerikaspezialistin Britta Waldschmidt-Nelson.
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«Gott hat das Verachtete erwählt»
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Erwähltes Volk (6/Schluss) –
Bei Gott zählt, was bei den Menschen nichts zählt. Dieser Zuspruch gilt dem Gekreuzigten und Israel genauso wie den Verachteten dieser Welt.
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Die Schwiegermutter hilft zu viel
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Frage –
Meine Schwiegermutter nervt mich je länger, desto mehr. Sie ist eine aktive, im Grund genommen unterbeschäftigte Frau. Eigentlich hatten wir einen guten Start miteinander. Mein Mann ist ein Einzelkind, und sie freute sich, mit mir sozusagen noch eine Tochter zu bekommen. Auch als Grossmutter blühte sie auf. Sie war immer bereit, die beiden Kinder zu hüten, und ich war um die Entlastung froh. Allerdings musste ich von Anfang an einiges schlucken, weil sie immer wieder überbordete und sich bei uns aufführte, wie wenn unsere Wohnung ihr gehören würde.
Natürlich meint sie es gut, aber es ist trotzdem mühsam, wenn sie praktisch meine Familie übernimmt. Sie kommt einmal in der Woche einen Tag zu uns, um mit den Kindern zu sein, und ich bin schon gestresst, bevor sie da ist. Sie gibt mir zu allem und jedem Ratschläge, stellt in meiner Wohnung die Gegenstände um und mischt sich in meine Gespräche mit den Kindern ein. Ich bin jedes Mal erleichtert, wenn sie wieder weg ist. Das Thema belastet unsere Ehe. Was raten Sie mir?
F. H.
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Konf-Bilder selbstgemacht
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Konfirmation –
Schluss mit symboltriefenden Foto-Postern als Konfirmationsgeschenk: In Oberwinterthur haben Konfirmandinnen und Konfirmanden eigene Bilder gestaltet.
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Der reformierte Marxist
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Hanspeter Uster –
Wie kann sich ein linksalternativer Politiker 16 Jahre lang in der Regierung des Kantons Zug halten? Eingeübt hat Hanspeter Uster seine Rolle in der Jugend: als Reformierter im katholisch dominierten Kanton.
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«Die neue Zeitung muss auch provozieren»
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«reformiert.» (3) –
Medienexperte Roger Blum über die Stärken des «Kirchenboten» und die Chancen, die sich mit «reformiert.» eröffnen.
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