Ausgabe 1 vom 9. Januar 2008
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 Was sagen die Sterne?
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Astrologie –
Am Anfang des Jahres blicken alle in die Zukunft – viele auch mithilfe der Sterne. Was steckt hinter dem Sternenglauben?
> Es bleibt die Ungewissheit
> Unterhaltung, Volksverwirrung oder tiefe Erkenntnis
> Astrokritikerin: «Konkurrenz zu Gott»
> Hobbyastrologin: «Ein Gesellschaftsspiel»
> «Sterne sind himmlische Buchstaben»
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Lobbyarbeit für Maria und Mary
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MEINUNG
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«Seht, ich schaffe Neues»
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Bundesratswahl –
Ob Zufall oder nicht: Vor einem Jahr sassen die neu gewählte Bundesrätin und ihr abgewählter Partei-
kollege zusammen im Silvestergottesdienst in Felsberg und
hörten, wie Gott Neues schafft.
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«Jede Vergöttlichung des Lebens ist der Bibel fremd»
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Sterbehilfe –
Der Kirchenbund will die Polarisierung der Suizidbeihilfe-Diskussion aufbrechen: Nicht im Beurteilen von Entscheiden, sondern in der Begleitung von Sterbewilligen bestehe die Aufgabe der Kirche.
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Moderates «Kirchenlabor»
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Boldern –
Das Tagungszentrum bei Männedorf war kirchliche
Drehscheibe der Umwelt-, Frauen- und Friedensbewegung. 60 Jahre nach der Gründung heisst die Ausrichtung: Moderation statt
Konfrontation.
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Die Bruderliebe hat ausgedient
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Neue Zürcher Bibel (5) –
Bruderliebe oder geschwisterliche
Liebe? Geschlechtergerechte Formulierungen wurden bei der
neuen Bibelübersetzung intensiv diskutiert.
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Frischer Wind für das neue Ehejahr
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Frage -
«Wir sind ein lebenstüchtiges Paar im 24. Ehejahr. Eigentlich ein gut eingespieltes Team. Wir haben drei Kinder grossgezogen und arbeiten vorwiegend Hand in Hand. Wirtschaftlich geht es uns gut, aber oft fehlt es uns ein bisschen an Romantik und Pfiff. Wir sind so schrecklich vernünftig geworden, ein bisschen wie Bruder und Schwester. Was könnten wir nur dagegen tun?»
L. M.
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«Die Versöhnung ist in uns schon Wirklichkeit»
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Taizé-Treffen –
38000 Jugendliche aus ganz Europa haben sich über Neujahr in Genf zum gemeinsamen Gebet und Austausch getroffen. Rahel Naegeli berichtet, wie sie die Tage erlebt hat.
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Lernen, meditieren zu lehren
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Meditation –
Im Frühling startet zum vierten Mal die kirchliche
Weiterbildung für Meditationsleitung. Esther Hossli-Lussy hat sie
bereits absolviert und ihre eigene Art zu meditieren entdeckt.
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«Auf die Zähne beissen, bevor sie verfault sind»
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Herbergssuche (3/Schluss) –
Der 24-jährige Cem lebt in der Notschlafstelle Limmattal in Urdorf. Sein Hab und Gut hat in einem
einzigen Plastiksack Platz.
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