Ausgabe 8 vom 16. April 2008
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 Ständig unter Druck
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60 Jahre Israel –
Seit seiner Gründung steht das Land unter Spannung. Was steckt hinter der Aufbauarbeit, und warum wandern Menschen in diesen Konfliktherd aus?
> Was fehlt, ist die Hoffnung
> «Hier sind wir, und hier bleiben wir»
> Sie wohnen im ruhelosen Land
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In guter Gesellschaft
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MEINUNG
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Die Hürden sind schon hoch genug
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Abstimmung vom 1. Juni –
Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) hat sich gegen die Einbürgerungs-Initiative der SVP ausgesprochen. SEK-Vizepräsidentin Silvia Pfeiffer sagt, warum.
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Vorzeige-Projekt in Not
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Werchschüür –
Seit 24 Jahren gibt es die Schreinerwerkstatt, die Arbeitsplätze für behinderte Menschen anbietet. Nun steht das Projekt wegen der Kündigung von Räumen vor grossen Schwierigkeiten.
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Protzen über der Zwinglistadt
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Hotel Dolder –
Bei einem Gang durchs neu renovierte Luxushotel sinniert Pfarrer Thomas Grossenbacher über Puritanismus, Luxus in der Bibel, Arbeitsplätze und die Märklin-Eisenbahn.
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Israels Wurzeln tragen auch das Christentum
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Erwähltes Volk (4) –
Christen haben keinen Grund, sich über die Juden zu erheben. Für Paulus sind Christen als neue Zweige in den edlen Ölbaum Israels eingepfropft.
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Gesetz des Herzens
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Frage –
Die Zeitspanne zwischen dem Anfang der Menschheit – vielleicht vor 100 000 Jahren – bis zu den in der Bibel verkündeten Geboten Gottes – ca. 1000 v. Chr. – ist enorm. Während langer Zeit waren die Menschen also auf sich selbst gestellt, ohne irgendwelche Weisungen von Gott zu haben. Das führte zu Vielgötterei, Menschenopfern und weiteren Praktiken, die im Widerspruch zu Gottes Geboten stehen. Etwas salopp ausgedrückt könnte man den Vergleich machen mit einem Schulhaus, welches die Schulordnung für die Schüler erst in ferner Zukunft aushändigt. Weshalb überliess Gott die Menschheit so lange sich selbst, sodass sie aus Unkenntnis nicht gottgefällig leben konnte?
U.W.
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Lourdes: «Das Wunder ist die Nächstenliebe»
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Zug-Wallfahrt –
Vor 150 Jahren ist dem Hirtenmädchen Bernadette in Lourdes die Maria erschienen. Der «Kirchenbote» warf einen Blick auf die Schweizer Pilgerfahrt.
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Vier Redaktionen – eine reformierte Stimme
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«reformiert.» (1) –
Ab Juni wird der «Kirchenbote» durch «reformiert.» ersetzt. Das neue Blatt mit einer Auflage von 710 000 Exemplaren hat zum Ziel, die journalistische Qualität zu steigern.
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